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Lucatello: Umweltführung und Nationalpark Foreste
Casentinesi
Am Fusse des Nationalparks der Casentineschen
Wälder
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Nationalpark Foreste
Casentinesi |
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Der Agrotourismus Maura Lucatello befindet sich
5 Minuten vom Sitz der Institution Nationalpark
Casentinischen Wälder entfernt.
Die Eigentümerin Maura Lucatello ist Umwelt-
und Ausflugsführerin exklusiv für den Nationalpark Foreste
Casentinesi Montefalterona und Campigna.
Maura kann Ihnen Informationen, Ratschläge
und Karten, Publikationen zu eventuellen
Routen, Spazierwegen oder Trekking im Gebiet des Parks und der casentinischen
Zone liefern.
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| Auf Anfrage können personalisierte
Routen, auch für Behinderte
und Gruppen oder Familien
mit kleinen Kindern zu organisieren. |
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| Nationalpark Casentineschen
Wälder |
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Ein Naturparadies zu Pferd zwischen
zwei Regionen, in das der Wolf zur Hirsch-
und Rehjagd zurückgekehrt ist.
Eine grüne Oase, in deren Herzen seit Jahrhunderten die Mönche
die Ruhe kultivieren.
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| Der Nationalpark Foreste Casentinesi |
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Es handelt sich um den grünsten Park ganz Italiens, sein Gebiet
ist zu 80 % von Wäldern bedeckt und sein gesamtes Gebiet ist
reich an Wasserläufen. Bidente, Rabbi und Montone sind die
Namen der Flüsse, die die romagnolischen Täler durchlaufen.
Von der toskanischen Seite fliessen die Nebenflüsse des Arno
sowie die Wildbäche Staggia, Fiumicello und Archiano. Bei Ridracoli,
wo eines der im Park anwesenden naturwissenschaftlichen Museen seinen
Sitz hat, hat ein Staudamm zur Energiegewinnung für die Gemeinden
der Ebene, einen künstlichen See geschaffen, der von vielen
verschiedenen Vögeln besucht wird.
Eindrucksvoller sind die Bilder der Wasserfälle des Grabens
des Acquacheta, beschrieben von Dante im "XVI CANTO DELL’INFERNO"
oder jene des Scalandrini und andere, die sich im Winter zu außerwöhnlichen
Eis-Arabesken verwandeln.
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Vielfältig und reich ist die Pflanzenwelt, die ca. 1.200 Arten
zählt. In den wärmeren und trockneren Gebieten leben mediterrane
Arten, die sich zu den in Europa am verbreitesten Arten gesellen.
Aber diese Wälder halten für die Botaniker ständige
Überraschungen bereit, wie die neuen Entdeckungen von seltenen
Farnen und einer neuen Orchideenart bezeugen.
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Im Park leben neben unzähligen anderen Tierarten auch vier
Arten von Huftieren: Rehe, Hirsche,
Damhirsche und Wildschweine.
Mit ca. 5.000 Exemplaren sind die Rehe über das gesamte Gebiet
des Parks verteilt. Die Anzahl der Tiere wird zum einem durch den
Wolf, aber auch durch die steifen Winter und den Wettbewerb des
Hirsches begrenzt. Der Damhirsch wurde von 1835 an vom Großherzog
Leopold II für die Treibjagd eingeführt. Seitdem vermehrt
er sich stetig, vor allem im unteren Bereich der romagnolischen
Hänge des Parks und die von ihm in den Feldern verursachten
Schäden haben ihm die Feindseligkeit der Bauern eingetragen.
Ferner wurde in den 50- und 60er Jahren der Mufflon vom Forstamt
eingeführt: Zur Zeit scheint es allerdings, dass er verschwunden
ist, verursacht sicher auch durch die Rückkehr des Wolfes,
für den er eine begehrenswerte Beute abgibt, kraft seiner geringen
Anpassung an ähnliche Umgebungen. Auch das Wildschwein war
bis vor ca. 20 Jahren aus dieser Gegend verschwunden und wurde erst
in den frühen 70er Jahren zu Jagdzwecken wieder eingeführt
und ist heute die wichtigste Beute des Wolfes.
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| Der Tiere des Parks Foreste Casentinesi |
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| SONDERANGEBOTE |
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